Donnerstag, 25. August 2016

Holland Zeeland & etwas Urlaubsfeeling für Zuhause

In Zeeland Urlaub zu machen bedeutet für mich

- Kibbeling und Krabbenbrötchen direkt am Stand hinterm Deich zu essen,
- auf gemütlichen, rückenfreundlichen Fahrrädern am Meer entlang zu touren,
- Treibholz und schöne Federn am Strand zu suchen,
- mit den Kids Drachen steigen zu lassen,
- in de Zeeuwse Hemel in Zierikzee meinen Lieblingssalat mit gegrilltem grünem 
  Spargel oder leckeres Pulled Pork mit Kohlsalat zu genießen,
- in einem der vielen stylischen (Strand)-Cafés einen Espresso zu schlürfen,
- den Sonnenuntergang bei einem Glas Wein zu beobachten,
- in Middelburg shoppen zu gehen (mit Kids im HEMA-Laden unbedingt ein Zeitlimit setzen!)
  und sich danach mit einem Erdbeertörtchen von De Smaak van Toen zu belohnen.













Diesmal habe ich mir etwas frische Sonne/Meer/Strand-Urlaubsatmosphäre in den
Koffer gepackt und mit nach Hause genommen.

Einige Reisesouvenirs wie gesammelte Federn & Treibholz vom Strand, Postkarte,
ein himmlisches Rezeptbuch und ein neues Espressoservice erzeugen im Wohnzimmer
so eine leichte, unbeschwerte Stimmung, die etwas vom Sommerurlaub am Meer einfängt.

Ich genieße es sehr, auf dem Sofa zu sitzen und bei einem Espresso im Rezeptbuch
vom Lieblingscafé de Zeeuwse hemel zu stöbern. Die Federn eignen sich dabei prima
als Lesezeichen.

Einige Pfeifenputzergräser (die ich kurz zuvor vor dem Flammenwerfer meines Nachbars
rettete, da sie bereits über einen Großteil des Gehwegs wucherten) zieren die mitgebrachte
Ballonflasche vom Flohmarkt und erinnern ein wenig an das wilde Dünengras.











So lässt sich das Urlaubsfeeling ganz leicht noch ein kleines bisschen verlängern -
schließlich sind hier in Baden-Württemberg auch noch Sommerferien.

Sonnige Grüße,

Sabine




Dienstag, 9. August 2016

Freudensprünge trotz Regenwetters

Für alle Daheimgebliebenen gibt es heute einen Schlechtwetter-Tipp, bei dem die Kids 
vor Freude in die Luft springen werden - garantiert.

Falls das Wetter in den Ferien mal nicht so schön ist und euch die Decke auf den Kopf fällt, 
dann ist ein Ausflug in eine Trampolinhalle mit Sicherheit ein Highlight und bringt jede Menge
Spaß für die ganze Familie. 

Jump-Häuser sind in Deutschland noch ein relativ neuer Trend. 
Hier im Südwesten sind sie zwar noch sehr rar gesät - in größeren Städten sprießen jedoch
immer mehr Sprunghallen wie Pilze aus dem Boden.







Vor Kurzem hat auch in unserer Nähe eine "Sprungbude" eröffnet.

Für das erste Mal haben wir eine Sprungzeit von 60 Minuten gewählt, die wir später 
auf 90 Minuten verlängern konnten. Nach dem Erwerb von speziellen Sprungsocken
und einer kurzen Sicherheitsunterweisung geht es dann im Känguru-Modus auf die 
Sprungfläche.

Für Begleitpersonen, die selbst nicht springen, gibt es ein schönes Bistro/Café mit Blick
auf die Sprungflächen.









Falls ihr plant eine Trampolinhalle zu besuchen, könnt ihr euch vorher hier über Standorte 
in eurer Nähe und über den genauen Ablauf in der Halle informieren.

Liebe Grüße,
Sabine

Was unternehmt ihr so mit den Kids, wenn das Wetter mal nicht so schön ist?